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Tagung: Stadtgeschichte in der Gesellschaft. Der Wiener Geschichtsverein 1853-2003

Datum: 19.11.2025 – 21.11.2025

Veranstalter: Verein für Geschichte der Stadt Wien; Institut für Österreichische Geschichtsforschung, Universität Wien; Wiener Stadt- und Landesarchiv

Veranstaltungsort: Wien

Der Verein für Geschichte der Stadt Wien (bis 1918 Alterthumsverein zu Wien) etablierte sich bald nach seiner Gründung 1853 als zentrale Plattform für die Erforschung und Vermittlung der Wiener Stadtgeschichte. Er lebte immer schon vom Engagement seiner Mitglieder, unter denen zahlreiche prominente Vertreterinnen und Vertreter aus den historischen Wissenschaften zu finden sind. Im Spannungsfeld von Forschung, Verwaltung und Politik, zwischen Institutionen wie Archiven, Bibliotheken und Museen, historischen Vereinen, Universität und Forschungsinstituten entstand eine Fülle an Publikationen, boten seine Veranstaltungen Möglichkeit zu Wissensvermittlung und Vernetzung.

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Tagung: Present in the City. Urban temporalities and rhythms in Northwestern Europe (14th-17th centuries)

Datum: 01.10.2025 – 03.10.2025

Veranstalter: Prof. Dr. Élodie Lecuppre-Desjardin / Anne-Frédérique Provou /Sebastian Hackbarth, Université de Lille

Veranstaltungsort: Villeneuve d’Ascq

Die internationale Tagung vom 1. bis zum 3. Oktober an der Université de Lille handelt von urbanen Zeitvorstellungen (14.-17. Jahrhundert). Tägliche Rhythmen, die Dynamik von Ereignissen, intime Zeit, Risikokontrolle und die Auswirkungen von Unfällen, die Aussetzung des Handelns – dies sind nur einige der Perspektiven, die es Historikern praktischer Quellen, der Literatur und der Bilder ermöglichen werden, die Stadt so zu untersuchen, wie sie in den Gegenwarten derjenigen gelebt und gedacht wird, die in ihr wohnen.

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CfP: Cities and Decolonization: Anti-colonial Struggles, Urban Protest, and Global Solidarities (Deadline: 30.09.2025)

Veranstaltungsort: University of Oxford, Wadham College, UK

Datum: 19.03.2026 – 20.03.2026

Deadline: 30.09.2025

The aim of the workshop is to reassess the relationship between the city and the struggle for decolonization in the colonial world. It brings together scholars examining anti-colonial movements in specific urban contexts in the twentieth century. The workshop seeks to foster dialogue on the relationship between anti-colonial protests and colonial cities in Africa and Asia, exploring how these struggles were shaped by diverse social groups, the spatial organization of urban environments, and the tensions between competing visions of anti-colonial practice.

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Workshop: Kommunale Transformationsgeschichten? Unternehmen, Institutionen und Organisationen zwischen Diktatur und Demokratie

Datum: 04.03.2025 – 04.03.2025

Veranstalter: Dr. Alexander Kraus & Dr. des. Maik Ullmann, Institut für Zeitgeschichte und Stadtpräsentation (Stadt Wolfsburg)

Veranstaltungsort: Wolfsburg

Mit den während des Workshops vorzustellenden, noch im Entstehen begriffenen Studien wird der Blick auf die kommunale beziehungsweise regionale Ebene gelenkt, auf der die jeweilige enge Verzahnung von Wirtschafts- und Finanzunternehmen sowie Forschungs- und Kulturinstitutionen mit der NS-Politik erfolgte. Zugleich wird ganz basal danach gefragt, mit welchen Herausforderungen sich Historikerinnen und Historiker konfrontiert sehen, solche Aufarbeitungsgeschichten, mit denen meist auch das Ziel einer „moralischen Wiedergutmachung“ verknüpft ist, im Sinne einer Public History publikumsnah zu schreiben und zu vermitteln.

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Konferenz: Premodern Cities in a State of Flux. A Comparative Approach to Urban-Fluvial Symbioses

Datum: 12.03.2025 – 14.03.2025

Veranstalter: Universität Leipzig / Leibniz-Institut für Geschichte und Kultur des östlichen Europa (GWZO)

Veranstaltungsort: Leipzig

From 12 to 14 March, Leipzig University, in cooperation with the Leibniz Institute for the History and Culture of Eastern Europe (GWZO), is hosting an international conference entitled ‘Premodern Cities in a State of Flux’.

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CfP: Junge Städteforschung (Deadline: 28.02.2025)

Veranstaltungsort: Institut für vergleichende Städtegeschichte, Universität Münster

Datum: 25.04.2025

Deadline für Beiträge: 28.02.225

Das Institut für vergleichende Städtegeschichte (IStG) in Münster veranstaltet gemeinsam mit der Professur für Westfälische und Vergleichende Landesgeschichte der Uni Münster regelmäßig Kolloquien zu Problemen vergleichender Städtegeschichte mit unterschiedlichen Themenschwerpunkten („Freitags-Kolloquium“). Das Kolloquium „Junge Städteforschung“ richtet sich dabei besonders an Nachwuchswissenschaftler:innen, die in diesem Rahmen ihre aktuellen Arbeiten und Projekte zur Diskussion stellen können. Ziel ist es, neue Forschungsgenerationen für die Städtegeschichte zu begeistern, die Diskussion und Vernetzung untereinander anzuregen und gemeinsam neue Ideen zu entwickeln.

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Tagung: Migrationsziel Stadt: Städtequadralog: Krakau, Prag, Nürnberg und Wien im Vergleich

Datum: 06.11.2024-08.11.2024

Veranstalter: Institut für die Erforschung der Habsburgermonarchie und des Balkanraumes der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Institut für Österreichische Geschichtsforschung | Institut für Geschichte der Universität Wien, Österreichischer Arbeitskreis für Stadtgeschichte, Wien

Veranstaltungsort: Wien

Migration bestimmte in Mittelalter und Neuzeit die Entwicklung der arbeitsteilig angelegten Städte entscheidend mit. Eine Konferenz an der ÖAW vergleicht unterschiedliche Aspekte der Mobilität und des Zuzugs der eng verflochtenen Städte Krakau, Prag, Nürnberg und Wien.

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Tagung: Religion, Urbanity and Trade: Processes of Mercantilisation in Urban Spaces

Datum: 13.11.2024-15.11.2024

Veranstalter: Centre for Advanced Studies in Humanities and Social Sciences “Religion and Urbanity: Reciprocal Formations” (FOR 2779), Max Weber Centre, University of Erfurt (Prof. Dr. Susanne Rau, PD Dr. Heinrich Lang)

Veranstaltungsort: Ettersburg

The Centre for Advanced Studies in the Humanities and Social Sciences “Religion and Urbanity: Reciprocal Formations” will hold its annual conference on processes of mercantilisation in urban space. The international conference focusses on mercantilisation brought on and shaped by the interaction of religious and urban practices, institutions, and agents. At the core of the conference lays the triangular relation of economies, religion, and urbanity. This triangular relationship will be approached from different disciplinary perspectives and across historical epochs and regions to come to a more complex understanding of cities in global history.

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“Stadt. Beziehungsweise. Land.” 16. Weimarer Rendez-vous mit der Geschichte

Datum: 01.11.2024 – 03.11.2024

Veranstalter: Förderverein Weimarer Rendez-vous mit der Geschichte e. V.; Stiftung Orte der deutschen Demokratiegeschichte

Veranstaltungsort: Weimar

Beim 16. Weimarer Rendez-vous mit der Geschichte widmen wir uns den vielfältigen Beziehungsweisen zwischen Stadt und Land in Geschichte und Gegenwart. Ein “Gegensatz”, der auch zunehmend aktuelle politische Debatten durchzieht, wird in seiner historischen Tiefe zur Diskussion gestellt. Im Zentrum steht dabei der Dialog zwischen historischen Wissenschaften, dem interessierten Publikum und Professionals der historischen und politischen Bildung.

18 Podien, 5 Vorträge, 7 Führungen, 3 Workshops, 5 Filme mit Gespräch, 2 Gespräche/ Erzählcafés, 2 Ausstellungen, 2 Events, 2 Theaterstück und vor allem: 1 Kneipenquiz
über 60 Expertinnen & Experten

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